Das neue Buch:


Der Schatten des Pfarrers
Verlag Martin Wallimann, 2008. 220 Seiten, Fr. 32.—.
ISBN 978-3-908713-79-1
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Rezension von Urs Bugmann, NLZ

Bericht der Buchvernissage
 

Neuste Lesungen

Lesung am 28. Mai 2010 in Bern

Volle Krüge, funkelnde Gläser, goldene Oliven


Andreas Iten liest in der Bodega Peninsula
Freitag, 28. Mai 2010 ab 18.30 Uhr

Bodega Peninsula
Seftigenstrasse 23
3007 Bern

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Neuste Kolumnen

Eine vollständige Übersicht erhalten Sie unter den Kolumnen.
Warum lassen wir uns von Fussball begeistern?
Warum habe ich wieder so viele WM-Spiele verfolgt, sogar solche, bei denen ich eigentlich nur noch auf den Schlusspfiff wartete? Nun sitze ich da, imm... - Weiterlesen….

Zuflucht bei Epikur
Bald werde ich in die Ferien verreisen. Ich werde mich unter Pinien und am Meer erholen, über den feinen Sandstrand gehen und der leichten Welle... - Weiterlesen….

Mir hat die Pracht des Kirschbaums gefehlt
Der frühere Abt Georg Holzherr von Einsiedeln sagte jeweils an Auffahrt: «Die Zuger kommen, es regnet!» Auch wenn es nicht ständ... - Weiterlesen….

Neuste Pfefferkörner

Eine vollständige Übersicht erhalten Sie unter den Pfefferkörnern.
Pfefferkörner
Der Schweiz geht es gut. Sie hat entdeckt, dass man über den Bundesrat beliebig schimpfen kann.

Indiskretionen bezeugen, dass jemand nachgedacht hat. Nachdenken gibt Stoff für gewisse Parlamentarier, sich zu profilieren. Es ist schon gut, wenn man dem Bundesrat kein Denkverbot auferlegt.

Sowohl die Franzosen als auch die Italiener fühlen sich durch ihre Fussballer in ihrer Mittelmässigkeit ertappt. Von ein Sinn- und Identitätskrise sprachen die Kommentatoren schon vor den Niederlagen beider Fussballmannschaften. Sie würden dem Land bloss den Spiegel vorhalten.
In einer Glosse in «La Repubblica», bezeichnenderweise mit «Die Hängematte» (L’AMACA) überschrieben, schreibt Michel Serra über die Mediokrität der italienischen Spieler wörtlich: «…non solo nel calcio – la mediocrità è la condizione che descrive meglio di altre questo lungo scorcio della nostra vita nazionale, prima ne prendiamo atto, meglio è.» Er meint, der lange Weg des nationalen Abstiegs in den letzten Jahren werde durch das Ausscheiden der Nationalmannschaft deutlich gemacht. Je eher die Italiener das wahrnehmen würden, umso besser.

Was wäre wohl geschehen, wenn Bundesrat Christoph Blocher noch während seiner Zeit in der Landesregierung zur Ansicht gekommen wäre, der Staatsvertrag mit den USA in Sachen UBS sei das kleiner Übel? Er hätte wohl das Wischiwaschi verhindert, dessen Urheber er nun wohl selber geworden ist.

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Andreas Iten