
Biographie
| 27. Februar 1936 | geboren in Unterägeri |
| Schulen in Unterägeri | |
| Lehrerseminar in Schwyz | |
| Verheiratet mit Elisabeth Lüthold, Vater von zwei Töchtern | |
| Elisabeth ist am 7. November 2004 verstorben | |
| 1993 | Verleihung des Ehrenbürger-Rechts von Unterägeri |
| 2007 | Am 12. November stirbt die Partnerin Agatha Kohler-Häcki |
Beruflicher Werdegang
| 1957 – 1961 | Lehrer in Baar |
| 1961 – 1965 | Studium an der Universität Basel (Psychologie, Pädagogik, Philosophie) |
| 1965 – 1966 | Studium an der Freien Universität Berlin, Assistent bei Prof. Johannes Flügge |
| 1966 – 1974 | vollamtlicher Lehrer für Psychologie und Pädagogik am Lehrerinnenseminar Bernarda in Menzingen, anschliessend noch zehn Jahre im Nebenamt mit wenigen Stunden |
Politischer Werdegang
| 1970 | Wahl als Gemeindepräsident von Unterägeri und als Kantonsrat |
| 1974 | Wahl als Regierungsrat |
| 1984 | Wahl als Landammann mit zweijähriger Amtsdauer |
| 1986 | Wahl zum Ständerat des Kantons Zug Präsident der GPK und WBK Ständerat, Delegierter der Verwaltungskommission des Parlaments |
| 1990 | Wahl (zum zweiten Mal) als Landammann |
| 1994 | Rücktritt als Regierungsrat |
| 1998 | Rücktritt aus dem Ständerat |
| Während der Aktivzeit als Politiker sechs Jahre Präsident der Kantonalen FDP und sechs Jahre Präsident der FDP Unterägeri, einige Jahre Mitglied der Geschäftsleitung der FDP CH | |