Supereliten über Eliten

erschienen am 01.11.2018 auf seniorweb.ch


Über den Begriff Elite herrscht Verwirrung. Zeit darüber nachzudenken.

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Veränderung des Lebensgefühls

erschienen am 18.10.2018 auf seniorweb.ch


Die Unsicherheit und die Ungewissheit nimmt zu. Die Digitalisierung trägt dazu bei.

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Gespräch mit dem Vater

erschienen am 04.10.2018 auf seniorweb.ch


Mein Vater und ich verstehen nicht, was in der Schweizerischen Politik vor sich geht.

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Das fehlende europäische Narrativ

erschienen am 20.09.2018 auf seniorweb.ch


Statt dieses Narrativ zu erzählen, wird immer häufiger gesagt, es gebe keines.

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Eroberung des Glücks

erschienen am 23.08.2018 auf seniorweb.ch


Neue Wege suchen, um glücklich zu sein oder den Elementen ausgeliefert zu werden.

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Die Entdeckung der Langsamkeit

erschienen am 09.08.2018 auf seniorweb.ch


Wir leben im Modus der Effizienz und des Aktivismus.

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Das Wort kennt keine Rückkehr

erschienen am 26.07.2018 auf seniorweb.ch


Kann Donald Trump das in Helsinki ausgesprochene Wort zurücknehmen?

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Huonders Naturbegriff

erschienen am 12.07.2018 auf seniorweb.ch


Bischof Vitus Huonder hat seine Kirchenschäflein mit einem Hirtenbrief beglückt.

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Zur Philosophie des Fussballs

Fussball ist mehr als nur Fussball. Gedanken zur gegenwärtigen WM.

Über den Fussball sind Hunderte von Büchern geschrieben worden. Er ist ein Massenphänomen, das Millionen in Bann zieht. Das gelingt Einzelsportlern nicht im gleichen Masse. Der Grund mag sein, dass Fussballer eine Nation oder eine Region repräsentieren. Aber dies allein genügt nicht, das Phänomen zu verstehen. Es muss tiefere Gründe geben. Fussball ist ein Spiegel des Lebens. Er repräsentiert Grundphänomene des menschlichen Daseins, mit denen jeder Mensch konfrontiert ist. Fussball ist Kampf, ist Arbeit und ist Spiel. Die Kombination dieser drei Faktoren führt zu Sieg oder Niederlage. Sie fasziniert den Menschen. Dabei kommt dem Spielcharakter herausragende Bedeutung zu.

Fussball ist Kampf. Das Leben selbst ist ein Kampf, und der Kampf um den Ball ist dabei ein symbolischer Akt. Steht eine Mannschaft ohne Begeisterung, ohne Siegeswille, ohne Kampfgeist auf dem Platz, verdient sie sich keinen Preis und kein Lob. Spieler, die das Letzte aus sich herausholen, begeistern, selbst wenn die Mannschaft am Ende verliert. Der Zuschauer will erkennen können, dass jeder auf dem Platz kämpft, angreift, den Ball erobert und nachsetzt, wenn er ihn verliert.

Fussball ist Arbeit. Eine Nationalmannschaft bereitet sich durch intensives Training, aber auch durch die Theorie auf Spiele vor. Ein Fussballer nimmt zahlreiche Entbehrungen auf sich, um der eigenen Mannschaft zu dienen. Diese Arbeit erledigt er nicht nur mit den Beinen. Er braucht auch Esprit, um die Taktik des Trainers umsetzen zu helfen. Darin steckt der geistige Teil der Arbeit. Ohne Lernwille wird kein Fussballer gross. Auch hierin ist der Fussball ein Sinnbild des Lebens. Ist ein Fussballer nicht bereit an sich zu arbeiten, hat er auf dem Spielplatz nichts verloren. Zuschauer durchschauen die Taktik der Mannschaft. Sie bemängeln, wenn das Spiel nicht mit überraschenden Spielzügen brilliert.

Fussball ist auch Spiel. Das Spiel gehört zu den Grundphänomenen des Daseins. Es setzt dem Fussball die Krone auf. Das Spielerische nimmt der Arbeit und dem Kampf die Schwere. Der Fussballer als homo ludens, als spielerisches Wesen gibt dem, was erarbeitet wird, die Leichtigkeit. In der Spiellust kommt die Mannschaft zur höchsten Entfaltung. Ihr gelingen raffinierte Kombinationen und Spielzüge, die den Ball in das Tor des Gegners führen.

Jeder, der zuschaut, ist beglückt, wenn die spielerischen Elemente überwiegen und zum Sieg einer Mannschaft führen. Der Zuschauer spürt in diesen Augenblicken, wie ein derartiges Spiel die ganze Mannschaft verändert. Es geschieht etwas, was nicht genau erklärbar ist. Das Unerklärbare bricht ins Spiel ein. Die alten Griechen verdankten eine solche Verwandlung dem Eros, dem Gott des Spiels und der Leichtigkeit. Er entzündet den Spielrausch der Mannschaft. Kommentatoren geraten in Erstaunen und in einen masslosen Jubel, wenn sie mitansehen, wie der Eros die Mannschaft beflügelt. Sie können sich kaum mehr fassen, überborden in ihren Worten, die nicht gewählt, sondern ihnen einfach von der Zunge sprudeln und über die Medien in die Welt hinaus branden. In solchen Momenten wird der Fussball phänomenal und offenbart, was dem Menschen gelingen kann, wenn er Kampf, Arbeit und Spiel kombiniert.

Wie gelingt ein gutes Leben?

erschienen am 14.06.2018 auf seniorweb.ch


Ein gutes Leben wird dem Menschen nicht geschenkt. Er muss es erringen.

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Carpe diem – Nütze den Tag?

erschienen am 31.05.2018 auf seniorweb.ch


Wer hat das Sprichwort «Carpe diem» geprägt?

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Was ist, ist, was schon war

erschienen am 17.05.2018 auf seniorweb.ch


Die Geschichte holt uns immer wieder ein.

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Blütenpracht, ich hab' dich gesehen!

erschienen am 03.05.2018 auf seniorweb.ch


Ein kleiner Ärger wird zu einer wundersamen Überraschung.

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Vaters Hahn

erschienen am 19.04.2018 auf seniorweb.ch


Frühe kindliche Erlebnisse schärfen die Wahrnehmung bis ins Alter.

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Die Katze im Sack kaufen

erschienen am 05.04.2018 auf seniorweb.ch


Wie soll der Wähler die richtige Person an die Spitze des Staates wählen? Die Sprache spricht oft in Bildern.

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Bildung in der medialen Welt

erschienen am 22.03.2018 auf seniorweb.ch


Die Pädagogik steht heute vor enormen Herausforderungen.

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Für wen schreibe ich?

erschienen am 08.03.2018 auf seniorweb.ch


In einem schriftlich festgehaltenen Gespräch stiess ich auf eine Stelle, die mir zu denken gab und mich veranlasste, mein Schreiben zu reflektieren.

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Das No-Billag-Dilemma

erschienen am 22.02.2018 auf seniorweb.ch


Es geht bei den Befürwortern nicht mehr um die Initiative, sondern um die Frage, wie man die SRG an die kurze Leine nehmen kann.

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Der alte Hirschi

erschienen am 08.02.2018 auf seniorweb.ch


In Zug gab es früher einen Ausrufer, der mir in besonderen Momenten in Erinnerung kommt. Er ist ein wenig gute alte Zeit.

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Ausser sich, aber schön

erschienen am 25.01.2018 auf seniorweb.ch


Die Fastnachtszeit ist die Zeit der Narren. Es ist eine Zeit, in der sich der Mensch auch einmal von der andern Seite zeigen darf.

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2018: Die Sowohl-als-auch Schweiz?

erschienen am 11.01.2018 auf seniorweb.ch


Wir leben in der Zeit des verhärteten Denkens. Wir haben das feine erotische Spiel verlernt.

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