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<title>Pfefferk&#xf6;rner</title><link>http://www.andreas-iten.ch/index.php</link><description>Politische Pfefferk&#xf6;rner von Andreas Iten</description><dc:language>de-ch</dc:language><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><dc:rights>Copyright 2009 Andreas Iten</dc:rights><dc:date>2011-08-08T07:35:17+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Mo., 8 Aug 2011 07:36:00 +0200</lastBuildDate><item><title>Zum Plakat der SVP &#x2013; gegen Masseneinwanderung</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2011-08-08T07:35:17+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/3792cc70ea3ef78e13301980f69e3ef8-71.html#unique-entry-id-71</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/3792cc70ea3ef78e13301980f69e3ef8-71.html#unique-entry-id-71</guid><content:encoded><![CDATA[T&auml;gg t&auml;gg t&auml;gg &ndash; sie marschieren wieder, die M&auml;nner mit den Stiefeln, und folgen ihrem F&uuml;hrer.]]></content:encoded></item><item><title>Der Wind aus der Tiefe</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2011-08-07T11:07:21+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/b37ad6e05d0bd4c049e9687d807a0eab-70.html#unique-entry-id-70</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/b37ad6e05d0bd4c049e9687d807a0eab-70.html#unique-entry-id-70</guid><content:encoded><![CDATA[&laquo;Il vento dal profondo&raquo; &uuml;bersetzt Paul Ginsborg das Wort &laquo;bottom wind&raquo; von Samuel Coleridge in seinem Buch &laquo;Salviamo l&rsquo;Italia&raquo;. In Italien fehle der Wind aus der Tiefe. In der Tat, er weht sogar in der Poebene &uuml;ber die Oberfl&auml;che, und so wird allm&auml;hlich alles oberfl&auml;chlich. Es ist zu hoffen, dass unsere Medien, und vor allem die SRG,  den Menschen doch noch ein bisschen Wind aus der Tiefe sp&uuml;ren lassen, sonst trocknet auch unser Land aus.]]></content:encoded></item><item><title>Christoph Blocher</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2011-08-07T11:05:14+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/2ec02714110ee41675a2a2189a992da7-69.html#unique-entry-id-69</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/2ec02714110ee41675a2a2189a992da7-69.html#unique-entry-id-69</guid><content:encoded><![CDATA[Am 18.10.2006 titelte ich eine Kolumne: &laquo;<a href="../kolumnen/files/cb2c8b13f97d5faac4f72fa9efe632f9-2.html" rel="self" title="Kolumnen:Christoph wird uns fehlen">Christoph wird uns fehlen</a>&raquo;. Eine &auml;hnliche h&auml;tte ich &uuml;ber Silvio Berlusconi schreiben k&ouml;nnen, denn beide Milliard&auml;re inszenieren sich gl&auml;nzend vor den Medien. Nach der 1. August-Rede Blochers auf dem Gotthard sage ich: Es ist Zeit, dass er abtritt; sagte er doch in einem Interview selber, er sage eigentlich immer dasselbe, und dies in immer gr&ouml;sserer pathologischer Manier &ndash; wie Silvio &uuml;brigens.]]></content:encoded></item><item><title>Kaspar Villiger</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2011-08-07T11:03:53+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/37dff2b265264a1ec651aea200a7e753-68.html#unique-entry-id-68</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/37dff2b265264a1ec651aea200a7e753-68.html#unique-entry-id-68</guid><content:encoded><![CDATA[Am 21. 11. 2003 erschien in der NLZ meine Kolumne &laquo;Kaspar Villiger &ndash; ein Staatsmann tritt zur&uuml;ck&raquo;. Darauf erreichte mich ein Brief mit der Frage, wie ich auf die Idee komme, Villiger einen Staatsmann zu nennen, was er keineswegs sei. Weil ich glaubte, ich h&auml;tte meine Ansicht gen&uuml;gend begr&uuml;ndet, warf ich den Brief weg. Heute m&uuml;sste ich mich beim Briefschreiber entschuldigen und ihm Recht geben. Er sei halt doch nur ein Banker, m&uuml;sste ich schreiben, und wahrscheinlich war er es schon damals, als ich seine Aufs&auml;tze las.]]></content:encoded></item><item><title>Pfefferk&#x26;ouml;rner</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2010-06-26T09:29:15+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/7fa0e58303cd6e35e65fe63b427bba9f-67.html#unique-entry-id-67</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/7fa0e58303cd6e35e65fe63b427bba9f-67.html#unique-entry-id-67</guid><content:encoded><![CDATA[Der Schweiz geht es gut. Sie hat entdeckt, dass man &uuml;ber den Bundesrat beliebig schimpfen kann.<br /> <br />Indiskretionen bezeugen, dass jemand nachgedacht hat. Nachdenken gibt Stoff f&uuml;r gewisse Parlamentarier, sich zu profilieren. Es ist schon gut, wenn man dem Bundesrat kein Denkverbot auferlegt.<br /> <br />Sowohl die Franzosen als auch die Italiener f&uuml;hlen sich durch ihre Fussballer in ihrer Mittelm&auml;ssigkeit ertappt. Von ein Sinn- und Identit&auml;tskrise sprachen die Kommentatoren schon vor den Niederlagen beider Fussballmannschaften. Sie w&uuml;rden dem Land bloss den Spiegel vorhalten.<br />In einer Glosse in &laquo;La Repubblica&raquo;, bezeichnenderweise mit &laquo;Die H&auml;ngematte&raquo; (L&rsquo;AMACA) &uuml;berschrieben, schreibt Michel Serra &uuml;ber die Mediokrit&auml;t der italienischen Spieler w&ouml;rtlich: &laquo;&hellip;non solo nel calcio &ndash; la mediocrit&agrave;  &egrave; la condizione che descrive meglio di altre questo lungo scorcio della nostra vita nazionale, prima ne prendiamo atto, meglio &egrave;.&raquo; Er meint, der lange Weg des nationalen Abstiegs in den letzten Jahren werde durch das Ausscheiden der Nationalmannschaft deutlich gemacht. Je eher die Italiener das wahrnehmen w&uuml;rden, umso besser.<br /> <br />Was w&auml;re wohl geschehen, wenn Bundesrat Christoph Blocher noch w&auml;hrend seiner Zeit in der Landesregierung zur Ansicht gekommen w&auml;re, der Staatsvertrag mit den USA in Sachen UBS sei das kleiner &Uuml;bel? Er h&auml;tte wohl das Wischiwaschi verhindert, dessen Urheber er nun wohl selber geworden ist.]]></content:encoded></item><item><title>Pfefferk&#x26;ouml;rner</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2010-03-20T09:13:07+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/7fa5f07ff6c672eca5127a7deb22bb8d-66.html#unique-entry-id-66</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/7fa5f07ff6c672eca5127a7deb22bb8d-66.html#unique-entry-id-66</guid><content:encoded><![CDATA[Robert Walsers Frage &laquo;Wann ging die feine St&auml;ubung dem Schmetterling in mir verloren?&raquo; ersetzt den ganzen Beichtspiegel der Katholischen Kirche (im Gedicht: &laquo;Was fiel mir ein?&raquo;)<br /> <br />Der Mensch wird nicht gut durch Religion, sondern die Religion, weil er gut ist.]]></content:encoded></item><item><title>Pfefferk&#x26;ouml;rner</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2009-12-02T15:41:03+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/9bd576196136eaccc0544d9fc68fbcac-65.html#unique-entry-id-65</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/9bd576196136eaccc0544d9fc68fbcac-65.html#unique-entry-id-65</guid><content:encoded><![CDATA[Toni Brunner sagte am Abend nach gewonnener Abstimmung vom 27. November 2009: Wir und das Volk m&uuml;ssen zeigen, wo es durchgeht. Christoph Blocher h&auml;tte gesagt: Ich und das Volk &hellip; und Silvio Berlusconi sagt: Io e il mio populo! Das haben aber vor ihnen schon andere gesagt.<br /> <br />Sollte das Ja zur Minarett-Initiative wirtschaftliche Folgen haben, wird die SVP schon diejenigen finden, die schuld sind. Die fand sie nach dem EWR-Nein ja auch: Der FDP-Filz bei der Swissair.<br /> <br />Mir geht es wie Heinrich Zille, dem Hinterhofmaler, der zwei Fischer auf einem Steg gezeichnet hat: &laquo;Mensch, August, die Fische sinn nich so d&auml;mlich wie wir! Bei det Sauwetter sitzen se alle unter de Br&uuml;ckenbogen, det se nich nass wer&rsquo;n!&raquo;]]></content:encoded></item><item><title>Proteus</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-10-17T18:50:29+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/9e5153fc6e1aecd6b35652d83032ffcb-64.html#unique-entry-id-64</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/9e5153fc6e1aecd6b35652d83032ffcb-64.html#unique-entry-id-64</guid><content:encoded><![CDATA[Geld anh&auml;ufen ist Ersatztranszendenz und huldigt dem griechischen Gott Proteus, der sich in alle Gestalten verwandeln kann.]]></content:encoded></item><item><title>Lautst&#xe4;rke</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-10-17T18:49:48+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/bf7fdab61b5f3f8b686fddec8e561dd3-63.html#unique-entry-id-63</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/bf7fdab61b5f3f8b686fddec8e561dd3-63.html#unique-entry-id-63</guid><content:encoded><![CDATA[Sie geben sich ersch&uuml;ttert, dass es der UBS schlechter geht als angenommen. Aber gegen den Systemfehler der Bonifikationen haben sie die Stimme nicht erhoben oder sie klang sehr leise.]]></content:encoded></item><item><title>Spekulation</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-10-17T18:49:09+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/7cb750e5253b56cf890dbb45c49b83d7-62.html#unique-entry-id-62</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/7cb750e5253b56cf890dbb45c49b83d7-62.html#unique-entry-id-62</guid><content:encoded><![CDATA[Mehr Freiheit &ndash; weniger Staat, jetzt zwingt die deregulierte Freiheit den Slogan umzukehren: Mehr Staat &ndash; weniger Spekulation.]]></content:encoded></item><item><title>Das schlechte gute Gewissen</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-06-30T18:48:08+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/5c0aeda5a45333ac78e23c2823ce077b-61.html#unique-entry-id-61</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/5c0aeda5a45333ac78e23c2823ce077b-61.html#unique-entry-id-61</guid><content:encoded><![CDATA[In Theodor Fontanes Roman &laquo;C&eacute;cile&raquo; heisst es: &laquo;Ich sprach von seinem b&ouml;sen Gewissen und mit Recht. Denn das, was wir ein b&ouml;ses Gewissen nennen, ist ja immer ein gutes. Es ist das Gute, was sich in uns erhebt und uns bei uns selber verklagt.&raquo; Machtmenschen haben ein gutes Gewissen. Robert Mugabe hat das seine mit Gott gleichgeschaltet.]]></content:encoded></item><item><title>Atei devoti</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-06-30T18:47:36+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/2b1f784c6bef37a0c6af256080d85b15-60.html#unique-entry-id-60</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/2b1f784c6bef37a0c6af256080d85b15-60.html#unique-entry-id-60</guid><content:encoded><![CDATA[In Italien schmeicheln unterw&uuml;rfige Politiker dem Papst und den Kardin&auml;len. Es sind unterw&uuml;rfige Atheisten oder verwirrte Menschen wie Berlusconi, die and&auml;chtig in der Kirche knien und nicht verstehen k&ouml;nnen, dass sie von der Kommunion ausgeschlossen sein sollen, weil sie in erster Ehe geschieden sind.]]></content:encoded></item><item><title>Religion und Macht</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-06-30T18:47:03+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/0b2385d1c825b35d06946ebf7410638e-59.html#unique-entry-id-59</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/0b2385d1c825b35d06946ebf7410638e-59.html#unique-entry-id-59</guid><content:encoded><![CDATA[Im St. Galler Tagblatt vom 28. Juni 2008 wird Robert Mugabe zitiert: &laquo;Nur Gott kann mich aus dem Amt entfernen&hellip; und: Ist es denn meine Schuld, dass ich zu gross bin f&uuml;r andere? Soll ich Gott den Allm&auml;chtigen bitten, mich ein bisschen kleiner zu machen?&raquo; Die Religion schadet guten Menschen nicht, sie macht schlechte Menschen schlechter. George W. Bush bemerkte einmal, er trage Gott auf seinen Schultern.]]></content:encoded></item><item><title>Jesus von Nazareth</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-04-10T18:46:13+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/af964439fc8bb2837e1f858c229e7c8b-58.html#unique-entry-id-58</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/af964439fc8bb2837e1f858c229e7c8b-58.html#unique-entry-id-58</guid><content:encoded><![CDATA[Benedikt XVI. alias Joseph Ratzinger hat ein Buch geschrieben &uuml;ber &laquo;Jesus von Nazareth&raquo;. Die Ergebnisse der historisch-kritischen Geschichtsforschung wendet er nur selektiv an. Er akzeptiert im Grunde die moderne Jesusforschung nicht. Das f&uuml;hrt zu einer Christologie von oben. Das Buch d&uuml;rfte nicht den Titel: &laquo;Jesus von Nazareth&raquo; tragen, sondern m&uuml;sste &laquo;Jesus Christus&raquo; heissen. Schon die Evangelien waren Theologie. Die nicht genehmen (Judas und Thomas Evangelium) hatten die Aufnahme in den Kanon der r&ouml;misch-katholischen Kirche nie geschafft. Wie also soll man Ratzingers Buch lesen?]]></content:encoded></item><item><title>Gealterte Hoffnung</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-04-10T18:45:37+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/52c38f482fa7055ff38d63689df43db4-57.html#unique-entry-id-57</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/52c38f482fa7055ff38d63689df43db4-57.html#unique-entry-id-57</guid><content:encoded><![CDATA[Der grosse Literaturgelehrte und Schriftsteller Hans Mayer pr&auml;gte in einem Interview das Wort &laquo;gealterte Hoffnung&raquo;. Ein Blick Richtung dem Rom von Benedikt XVI. l&auml;sst meine katholische Hoffnung alt werden. Aber angesichts der konservativen Bewegung altert auch meine Hoffnung auf eine offene und liberale Schweiz.]]></content:encoded></item><item><title>Die Meinung kundtun</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-04-10T18:44:57+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/9bfd206184e91b74209f6b4cd2e47be3-56.html#unique-entry-id-56</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/9bfd206184e91b74209f6b4cd2e47be3-56.html#unique-entry-id-56</guid><content:encoded><![CDATA[Oft wird gesagt, ein Politiker, der zur&uuml;ckgetreten sei, soll besser schweigen. Das ist ein gutgemeinter Ratschlag. Aber auch nach seiner Demission bleibt er mit Sicherheit ein engagierter Staatsb&uuml;rger. Es gibt Vorf&auml;lle, die die Selbstachtung verletzen. Sie kann oft nur durch ein treffendes &ouml;ffentliches Wort geheilt werden.]]></content:encoded></item><item><title>Leserbrief</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-04-10T18:44:17+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/8420e2d2208543adeac63af4c2d03021-55.html#unique-entry-id-55</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/8420e2d2208543adeac63af4c2d03021-55.html#unique-entry-id-55</guid><content:encoded><![CDATA[Du schreibst einen Leserbrief und erh&auml;ltst anschliessend anonyme Zuschriften. Dahinter zeigt sich kein Gesicht, es verr&auml;t sich kein Name. Soviel Zivilcourage m&uuml;sste einer doch aufbringen, zumal ich als Leserbriefschreiber nicht beisse.]]></content:encoded></item><item><title>Satire in der Schweizer Politik</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2009-02-04T18:33:55+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/67f85435a75ecc88ac3d9e8b9137446d-54.html#unique-entry-id-54</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/67f85435a75ecc88ac3d9e8b9137446d-54.html#unique-entry-id-54</guid><content:encoded><![CDATA[F&uuml;r Christoph Blocher sind die ihm nicht h&ouml;rigen Politiker im Thurgau ein faules Nest. Sie h&auml;tten kein R&uuml;ckgrat. Und schon dreht sich der Spiess gegen ihn: Nationalrat Spuhler stellt die Frage, wem das R&uuml;ckgrat fehle. An der Delegierten Versammlung in Brig habe Blocher sich noch mit H&auml;nden und F&uuml;ssen f&uuml;r die Personenfreiz&uuml;gigkeit eingesetzt und nur einige Monate sp&auml;ter habe er in Dietikon die gegenteilige Meinung vertreten. Dazu passt ein Wort von Markus M. Ronner: &laquo;Es gibt Menschen, die sich eine so dicke Haut zugelegt haben, dass sie auch ohne R&uuml;ckgrat aufrecht stehten k&ouml;nnen.&raquo; Da k&auml;mpft wohl ein Aufrechter gegen Rum&auml;nien und Bulgarien und verkauft seine Produkte gerne ins Ausland.]]></content:encoded></item><item><title>Nur dreihunderttausend</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2009-02-04T18:33:19+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/6c9a4025b07c6b85591ebccde9897092-53.html#unique-entry-id-53</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/6c9a4025b07c6b85591ebccde9897092-53.html#unique-entry-id-53</guid><content:encoded><![CDATA[Welche Zynik liegt im W&ouml;rtchen &laquo;nur&raquo;, wenn es von einem Bischof auf hunderttausende von umgebrachten Menschen bezogen wird.]]></content:encoded></item><item><title>Papst verpasst Chance</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2009-02-04T18:32:33+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/f2cc05d6e8a1bf0c45eb097168aef4c3-52.html#unique-entry-id-52</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/f2cc05d6e8a1bf0c45eb097168aef4c3-52.html#unique-entry-id-52</guid><content:encoded><![CDATA[Papst Benedikt XVI. rehabilitiert vier exkommunizierte Bisch&ouml;fe, darunter auch Richard Williamson, der den Holocaust leugnet, die Gaskammern in Frage stellt und behauptet, die Nazis h&auml;tten &laquo;nur&raquo; 200'00 bis 300'000 Juden umgebracht. Damit verpasst der Papst ein Chance, sich klar von einem Bischof abzugrenzen, der mit seinen &Auml;usserungen ein &Auml;rgernis ist, nicht nur bei den Juden. Und so wird der Entscheid das Vatikans selber zum &Auml;rgernis. Es w&uuml;rde auf Benedikt XVI., den deutschen Papst, Glanz fallen, h&auml;tte er den Mut gehabt, ein Zeichen zu setzen und nur drei in die Mutter Kirche zur&uuml;ckzuholen.]]></content:encoded></item><item><title>Entschuldigung</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-01-26T18:31:40+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/1182b1ab6b88c4a6dadb56cfbd30d6a1-51.html#unique-entry-id-51</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/1182b1ab6b88c4a6dadb56cfbd30d6a1-51.html#unique-entry-id-51</guid><content:encoded><![CDATA[Der Mail&auml;nder Kardinal Dionigi Tettamanzi bittet Geschiedene, Getrennte und wieder in Gemeinschaft lebende Katholiken um Entschuldigung. Sie h&auml;tten von Seiten Religi&ouml;ser eine Verurteilung ohne Barmherzigkeit zu ertragen (un giudizio senza misericordia). Die Kirche hat sie vom Empfang von Sakramenten und kirchlichen Segnungen ausgeschlossen. (La Repubblica 21. Januar 2008). Eine Entschuldigung und Einsicht, die f&uuml;r viele zu sp&auml;t kommt.]]></content:encoded></item><item><title>S&#xf6;ldner</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-01-26T18:31:14+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/4f6059c8521ee35942d7cbe70785b6a2-50.html#unique-entry-id-50</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/4f6059c8521ee35942d7cbe70785b6a2-50.html#unique-entry-id-50</guid><content:encoded><![CDATA[Die privaten S&ouml;ldnertruppen, die als private Kriegsherren im Irak und in Afrika t&ouml;ten und dabei viel Geld verdienen, bilden den Extremfall gesetzloser Freiheit. An den Extremen erkennt man den hinter einer Sache waltenden Geist. Wo der Rechtsstaat schwach ist, herrscht das Gesetz des Dschungels.]]></content:encoded></item><item><title>Killerinstinkt</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-01-26T18:30:28+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ead185727b69bc24dd70db4f1b5b8edc-49.html#unique-entry-id-49</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ead185727b69bc24dd70db4f1b5b8edc-49.html#unique-entry-id-49</guid><content:encoded><![CDATA[Toni Brunner habe einen Killerinstinkt. Soldaten im Irak k&auml;mpfen mit Killerinstinkt. Sch&ouml;n zu beobachten, wie Journalisten und Politiker, die so reden, das Gef&uuml;hl f&uuml;r die Sprache verloren haben.]]></content:encoded></item><item><title>Immobilienkrise</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2008-01-26T18:29:52+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/a57e8899a0b196e209617fade02e5963-48.html#unique-entry-id-48</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/a57e8899a0b196e209617fade02e5963-48.html#unique-entry-id-48</guid><content:encoded><![CDATA[Die Immobilienkrise (mit Milliarden Verlusten auch der UBS) beweist einmal mehr, dass der Drang nach Gr&ouml;sse Wahnsinn ist und viele Kleine in den Abgrund reisst.]]></content:encoded></item><item><title>An den Extremen erkennen</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-12-08T18:28:58+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/a5d238b9fcbd920eb7befbc6d951e92b-47.html#unique-entry-id-47</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/a5d238b9fcbd920eb7befbc6d951e92b-47.html#unique-entry-id-47</guid><content:encoded><![CDATA[Will man wissen, wohin der freie Markt in einer globalen Welt f&uuml;hren kann, muss man auf die Ausw&uuml;chse schauen. Im Irak kommen private S&ouml;ldnertruppen zum Einsatz, die totschlagen und morden. Wenn der Staat die Macht und Gewalt an freie Unternehmer delegiert, zul&auml;sst, dass das Gewaltmonopol kommerzialisiert wird, sind wir endlich im Mittelalter angekommen.]]></content:encoded></item><item><title>B&#xfc;rgerliche Politik</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-12-08T18:28:09+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/a3db5a2529670728853c8d177f173bfd-46.html#unique-entry-id-46</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/a3db5a2529670728853c8d177f173bfd-46.html#unique-entry-id-46</guid><content:encoded><![CDATA[Die Nichtwahl in den St&auml;nderat interpretierte Ueli Maurer als Niederlage der b&uuml;rgerlichen Sache. Das ist purer Unsinn. B&uuml;rgerliche Politik ist ganzheitliche Politik, keine Teilausschnitt-Politik.]]></content:encoded></item><item><title>Fernsehklatsch</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-12-08T18:27:39+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/93396eb53e2ad48f2167dfabc6d8d978-45.html#unique-entry-id-45</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/93396eb53e2ad48f2167dfabc6d8d978-45.html#unique-entry-id-45</guid><content:encoded><![CDATA[Der italienische Journalist Massimo Mucchetti Feltrinelli schreibt, dreissig Jahre lang im Fernsehgesch&auml;ft t&auml;tig zu sein, helfe verstehen, dass Klatsch und Geschw&auml;tz niemals unschuldig seien. Sie w&uuml;rden von denen alimentiert, die Geld, Macht und Beziehungen h&auml;tten. Das Fernsehen sei in der Lage zu schmeicheln, zu unterst&uuml;tzen und einzusch&uuml;chtern. Aha! Darum versuchen die M&auml;chtigen sich der Medien zu bem&auml;chtigen. Damit sie ihre Kritiker stumm machen und ihnen das Wort verweigern k&ouml;nnen.]]></content:encoded></item><item><title>Sieben Blocher im Bundesrat</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-12-15T18:26:27+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ac601cc532f2c89124a1a0f899a80b2c-44.html#unique-entry-id-44</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ac601cc532f2c89124a1a0f899a80b2c-44.html#unique-entry-id-44</guid><content:encoded><![CDATA[Nationalrat Peter Spuhler, entt&auml;uscht, dass man den besten Bundesrat abgew&auml;hlt habe, meinte, es br&auml;uchte sieben Blocher im Bundesrat. Das beste Rezept, um die Regierung total zu blockieren.]]></content:encoded></item><item><title>Der beleidigte Milliard&#xe4;r</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-12-15T18:25:58+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/5f12d138e796b202816f3fa0a097b61f-43.html#unique-entry-id-43</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/5f12d138e796b202816f3fa0a097b61f-43.html#unique-entry-id-43</guid><content:encoded><![CDATA[Seit Milliard&auml;r Silvion Berlusconi in Italien die Wahlen verloren hat, bek&auml;mpft er mit allen lauteren und unlauteren Mitteln die Regierung. Schon einige Male hat er Romano Prodi totgesagt. Beleidigte Milliard&auml;re sind gef&auml;hrlich. Rache ist ihr Antriebskraft. Sie setzen Machtmittel ein. Er liebe sein Land, sagt Berlusconi, aber offenbar nur so, wie er es regieren m&ouml;chte. Gewisse hausbackene Parallelen dr&auml;ngen sich auf.]]></content:encoded></item><item><title>Trotz-&#x2c; Droh- und Zornkollektiv</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-12-15T18:25:19+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/22dfb3e381be228b1d67e21fa5f70780-42.html#unique-entry-id-42</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/22dfb3e381be228b1d67e21fa5f70780-42.html#unique-entry-id-42</guid><content:encoded><![CDATA[Es ist am&uuml;sant zu beobachten, wie sich um den abgew&auml;hlten Milliard&auml;r das Trotz-, Droh- und Zornkollektiv versammelt und ein Gewitter zusammenbraut.]]></content:encoded></item><item><title>Schwarze Schafe</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-10-09T18:23:25+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/21022600cadfa161bf43265de9c178c7-41.html#unique-entry-id-41</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/21022600cadfa161bf43265de9c178c7-41.html#unique-entry-id-41</guid><content:encoded><![CDATA[Ein Leserbriefschreiber behauptete in der NZZ, man solle nicht scheinheilig tun. Jedermann wisse, was es bedeute, wenn einer als Schwarzes Schaf bezeichnet werde. Es seien ja nicht die &laquo;b&ouml;sen&raquo; Ausl&auml;nder unisono mit dem Plakat gemeint. Das ist wohl richtig. Aber keine Familie verst&ouml;sst das &laquo;Schwarze Schaf&raquo;. Man versucht es in die Familie zur&uuml;ckzuholen. Oft genug wird aus einem randalierenden Jugendlichen ein strammer, erfolgreicher Mann.]]></content:encoded></item><item><title>Der Sonntag von Bern</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-10-09T18:22:16+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/656173bdcad400188f5471a8b9d19ea6-40.html#unique-entry-id-40</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/656173bdcad400188f5471a8b9d19ea6-40.html#unique-entry-id-40</guid><content:encoded><![CDATA[Der schwarze Block st&ouml;rte die SVP bei ihrem Marsch auf den Bundesplatz und demolierte die Einrichtungen der Partei. Jetzt ist der Ruf nach der Bek&auml;mpfung der &laquo;Schwarzen Schafe&raquo; sehr laut geworden. Der Zufall wollte, dass es die SVP traf. Oder war es etwa kein Zufall?]]></content:encoded></item><item><title>Identit&#xe4;tskrise</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-10-09T18:21:43+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/de29eba8e52c80612198696b546ddf73-39.html#unique-entry-id-39</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/de29eba8e52c80612198696b546ddf73-39.html#unique-entry-id-39</guid><content:encoded><![CDATA[&laquo;Nella politica americana Dio sembra avere una crisi di identit&agrave;&raquo; (La Repubblica 24.09). Warum? Die amerikanischen Politiker haben die Religion und Gott entdeckt. Es stehen Wahlen bevor. Noch k&uuml;rzlich sagte G. W. Bush, Gott stehe auf seinen Schultern. Jetzt nehmen ihn auch die Clintons und alle anderen Kandidaten auf ihre Schultern. Gott ist pl&ouml;tzlich nicht mehr ein Republikaner.]]></content:encoded></item><item><title>Politiker &#xfc;bersch&#xe4;tzen sich</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-09-10T18:20:47+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/2f9caee5d408f8a59219b9a544320977-38.html#unique-entry-id-38</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/2f9caee5d408f8a59219b9a544320977-38.html#unique-entry-id-38</guid><content:encoded><![CDATA[Georg Christoph Lichtenberg meint: &laquo;Die gr&ouml;ssten Dinge in der Welt werden durch andere zuwege gebracht, die wir nicht achten, kleine Ursache, die wir &uuml;bersehen, und die sich endlich h&auml;ufen.&raquo; H&auml;tte G.Ch. L. nicht recht, g&auml;be es die Sowjetunion noch immer, und Frankreich w&uuml;rde von einem Napoleon regiert. Darum bitte keine Angst vor Christoph Blocher!]]></content:encoded></item><item><title>Der Stil ist auch Inhalt</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-09-10T18:19:10+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/b40ae957d478786aa580917f7defb919-37.html#unique-entry-id-37</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/b40ae957d478786aa580917f7defb919-37.html#unique-entry-id-37</guid><content:encoded><![CDATA[msn in der NZZ vom 8. September:<br /><br />&laquo;Nun ist Wahlkampf, und &lsaquo;Skandale&rsaquo; beleben das Gesch&auml;ft. Es w&auml;re naiv, die Schweiz von diesem international schon l&auml;ngst erprobten Schema verschont zu glauben. Auch hierzulande wird auf den Mann gespielt &ndash; zunehmend hart, unfair und mit b&ouml;sen Tricks &hellip;dazu geh&ouml;rt ein ger&uuml;ttelt Mass an Stillosigkeit.&raquo;<br /><br />Ich habe in meinem Buch &laquo;<a href="../buecher/politik/politik.html" rel="self" title="Politik">Lust an der Politik</a>&raquo; (2000) ausf&uuml;hrlich beschrieben, warum der Stil auch Inhalt ist. Der verunglimpfende Stil meint Person und Sache, um die es geht.]]></content:encoded></item><item><title>Der Komplott-Plan</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-09-10T18:18:18+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/90df108eba0a5dc843865efc71c4e7b6-36.html#unique-entry-id-36</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/90df108eba0a5dc843865efc71c4e7b6-36.html#unique-entry-id-36</guid><content:encoded><![CDATA[Jeder besonnene Schweizer weiss, dass Christoph Blocher vom Parlament wieder gew&auml;hlt wird. Warum also immer das Ger&uuml;cht, es komme im Dezember zur Abwahl? Es ist Propaganda! Es ist Wahljahr. Die Protagonisten des Ger&uuml;chts hoffen und lachen, wenn am Ende die W&auml;hler Mitleid mit dem &laquo;gef&auml;hrdeten B&raquo; haben. Das gibt Stimmen. Die andern Parteitaktiker gehen der SVP auf dem Leim.]]></content:encoded></item><item><title>Pasticcio politico</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-09-10T18:15:50+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/648f8a81241e192ecd2d4d387b5d5bdf-35.html#unique-entry-id-35</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/648f8a81241e192ecd2d4d387b5d5bdf-35.html#unique-entry-id-35</guid><content:encoded><![CDATA[Nach der Lekt&uuml;re von &laquo;La repubblica&raquo;, vierzehn Tage lang am Meer, weiss ich, dass die Italiener den &laquo;pasticcio politico&raquo; satt haben. Wirre politische Aussagen, st&auml;ndiges Durcheinander, verwickelte Geschichten, Bossi mit seinem losen Maul und Berlusconi, der seine Niederlage nach wie vor nicht verdaut hat, zudem ein Regierungslager, das sich dauernd in den Haaren liegt. Zur&uuml;ck in der Schweiz, treffe ich auf einen &laquo;pasticcio politico&raquo;, der dem italienischen alle Ehre machen w&uuml;rde. Es herrscht eine aufgeregte Diskussion um einen geheimen Komplott-Plan gegen Blocher.]]></content:encoded></item><item><title>Vorurteile</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-09-10T18:14:58+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/6e07505eed5f08fc5c80f94f19ebb174-34.html#unique-entry-id-34</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/6e07505eed5f08fc5c80f94f19ebb174-34.html#unique-entry-id-34</guid><content:encoded><![CDATA[Wenn ich einen Text &uuml;ber Vorurteile schreiben m&uuml;sste, w&uuml;rde ich Georg Christoph Lichtenberg zitieren (Aus Heft A der &laquo;Sudelb&uuml;cher&raquo; 26).<br />&laquo;Die Esel haben die traurige Situation, worin sie jetzo in der Welt leben, vielleicht bloss dem witzigen Einfall eines losen Menschen zu danken, dieser ist Schuld, dass sie zum ver&auml;chtlichen Tier auf immer geworden sind und es auch bleiben werden, denn viele Eselstreiber gehen deswegen mit ihren Eleven so f&uuml;rchterlich um, weil es Esel, nicht weil es tr&auml;ge und langsame Tiere sind.&raquo;<br />So ist einer Nationalrat, wird Schattenaussenminister - und bleibt es. Ein anderer ist ein Jugo &ndash; und bleibt es.]]></content:encoded></item><item><title>Nestbeschmutzer</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-08-22T18:13:49+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/d9d1121838be5e51904e3028cf637f38-33.html#unique-entry-id-33</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/d9d1121838be5e51904e3028cf637f38-33.html#unique-entry-id-33</guid><content:encoded><![CDATA[Wenn jemand eine unangenehme Wahrheit sagt, nennt man ihn einen Nestbeschmutzer. Das ist Nationalrat Joe Lang schon einige Male widerfahren. Der b&uuml;rgerlich beherrschte Kanton Zug m&uuml;sste eigentlich auch einen Joe Lang verkraften k&ouml;nnen, oder etwa nicht? Wie sagte mir einst Konservativer, als ich seine Meinung in Sachen Klimawandel nicht teilte: Die Hund bellen, die Karawane zieht weiter. Und er schimpfte mich einen sozialliberalen Freisinnigen.]]></content:encoded></item><item><title>St&#xe4;dte mit St&#xe4;nde-Status</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-08-22T18:12:46+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/f7cb7e8f4abb55a6aa67a944d0d5bc45-32.html#unique-entry-id-32</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/f7cb7e8f4abb55a6aa67a944d0d5bc45-32.html#unique-entry-id-32</guid><content:encoded><![CDATA[Auch die SP ist zum Vergessen kreativ. Sie pr&auml;sentiert eine Ausgeburt der wahltaktischen Phantasie. Was bleibt da dem W&auml;hler zwischen Rechts und Links? Die Gr&uuml;nliberalen, vielleicht doch die Freisinnigen oder die Christdemokraten? Vorerst heisst es Tee trinken und abwarten. Vielleicht kommen auch diese Parteien mit tollen Ideen auf den Wahlmarkt. Dann bleibt nur noch die Wahl einer glaubw&uuml;rdigen Person.]]></content:encoded></item><item><title>Steuern senken</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-08-22T18:12:14+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/acec3a0d875f7892a4f2be08a9139bba-31.html#unique-entry-id-31</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/acec3a0d875f7892a4f2be08a9139bba-31.html#unique-entry-id-31</guid><content:encoded><![CDATA[Den Staat aushungern. Ein schwacher Staat schafft L&uuml;cken, in denen sich nicht nur das private Kapital, sondern auch die Mafia einnisten kann.]]></content:encoded></item><item><title>Respekt f&#xfc;r Samuel Schmid</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-08-22T18:11:20+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/c9e7263fe791a110d6b66340e500a311-30.html#unique-entry-id-30</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/c9e7263fe791a110d6b66340e500a311-30.html#unique-entry-id-30</guid><content:encoded><![CDATA[Einziger Lichtstreifen bei der &laquo;mythischen Offensive&raquo; der SVP (NZZ, vom 20. August 2007) war das Referat von Bundesrat Samuel Schmid. &laquo;Respekt erfordert Gegenseitigkeit.&raquo; Dann wies er darauf hin, dass R&uuml;cksicht gegen&uuml;ber Minderheiten eine Tugend sei. Er dachte wohl auch an die Minarett-Initiative, an kopftuchtragende Frauen und hatte wohl den Satz seines Bundsratskollegen &laquo;Wir haben ein &lsaquo;Balkan-Problem&rsaquo;&raquo; im Visier. Sonst konnte man nichts Erbauliches am Parteitag der SVP in Basel ausmachen. H&ouml;chstens, dass es um R&uuml;ckeroberung des R&uuml;tli ging.]]></content:encoded></item><item><title>Vertrag mit dem Volk</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-08-22T18:10:28+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/fe718df5b278f3ba2ce90a970f4b238f-29.html#unique-entry-id-29</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/fe718df5b278f3ba2ce90a970f4b238f-29.html#unique-entry-id-29</guid><content:encoded><![CDATA[Der Wahlkampf kreiert unglaubliche Ideen. Die SVP-Kandidaten beschw&ouml;ren einen Kontrakt mit dem Volk. Nur das Volk ist nicht berechtigt zu unterschreiben. J&ouml;rg Haider bot dem &ouml;sterreichischen Souver&auml;n einen Vertrag an, Silvio Berlusconi tat es ihm gleich und nun unterschreiben Ueli Maurer und Caspar Bader ein allbekanntes Dreipunkteprogramm als &laquo;Vertrag mit dem Volk&raquo;. Die Politik ist doch ein lustig Ding!]]></content:encoded></item><item><title>Die FDP und das &#xab;Klimaproblem&#xbb;</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-07-03T18:08:34+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/d4159d99376bf5cf8b0f23540bdc0721-28.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/d4159d99376bf5cf8b0f23540bdc0721-28.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[Saubere Energie, Atomkraft! Schon vor f&uuml;nfzehn Jahren h&auml;tte die FDP eine Pionierrolle im Umweltschutz spielen k&ouml;nnen. Wer f&uuml;r &ouml;kologische Vernunft pl&auml;dierte, wurde bel&auml;chelt. Bundesrat Kaspar Villiger meinte einmal, in der Politik gebe es kaum Visionen, er selbst trete nicht mit Visionen sein Amt an. So ist es. Die Politik reagiert. Visionen entstehen an den R&auml;ndern. Politik ist das Ergebnis von Druck, der vom Rand her in die Masse wuchert.]]></content:encoded></item><item><title>Taktik</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-07-03T18:07:31+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/0900546d3d3c1ae52580dc9a29f4ca8c-27.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/0900546d3d3c1ae52580dc9a29f4ca8c-27.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[Die Parteien sollten die Taktik der SVP anwenden. Bundesrat Christoph Blocher, das medienwirksamste Streitross der Partei, bagatellisiert den Klimawandel. Flugs darauf verlangen Motionen seiner Fraktion freie Fahrt f&uuml;rs Auto und K&uuml;rzungen bei den Bahnen.]]></content:encoded></item><item><title>Antr&#xe4;ge statt Fragen</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-07-04T18:06:03+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/a7f062caecd909e45864d509b8d8e237-26.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/a7f062caecd909e45864d509b8d8e237-26.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[Zu Christoph Blochers F&uuml;hrungsgrunds&auml;tzen geh&ouml;re, dass die Mitarbeiter keine Fragen, sondern Antr&auml;ge stellen sollten. Mit dieser Methode erreiche man eine effiziente F&uuml;hrung. Was machen kluge Angestellte? Sie &uuml;berlegen und antizipieren, was der oberste Chef h&ouml;ren m&ouml;chte und schlagen vor, was ihm vorschwebt. Es entstehen keine unn&uuml;tzen Diskussionen.]]></content:encoded></item><item><title>Ausschaffungsinitiative</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-07-04T18:04:36+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ad6ebd9ae3fc44c7594eacbbea1b1f3e-25.html#unique-entry-id-25</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ad6ebd9ae3fc44c7594eacbbea1b1f3e-25.html#unique-entry-id-25</guid><content:encoded><![CDATA[Schon unglaublich, der eidgen&ouml;ssische Justizdirektor hat keine differenzierte Meinung zur fragw&uuml;rdigen Ausschaffungsinitiative. Zuerst der Wahlkampf, dann das Volk, am Ende der Rechtsstaat und am Schwanz das V&ouml;lkerrecht, auf das andere hinweisen m&uuml;ssen. Politik als &laquo;Hau den Lukas!&raquo;]]></content:encoded></item><item><title>Der Papst und die Kirche</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-07-20T18:03:23+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/431f4908938a1424153f6003249f014f-24.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/431f4908938a1424153f6003249f014f-24.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[Auch &laquo;La Repubblica&raquo; titelt: &laquo;I prostestanti non sono Chiesa&raquo;. Es fehlt nur noch der alte Refrain: &laquo;Extra ecclesiam salus non est.&raquo; In der Schweiz emp&ouml;ren sich Christen aller Konfessionen &uuml;ber die &Uuml;berheblichkeit des Papstes. Die &Uuml;berheblichkeit schafft Trag&ouml;dien. &laquo;Ich wurde abgesetzt, weil ich schwul bin&raquo;, so der Priester Karl B&uuml;rgler, der in Buochs sehr beliebt war, vielleicht hat ihn seine Liebe menschlich gemacht.]]></content:encoded></item><item><title>Jesuitenpater tritt aus Orden aus</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-07-20T18:02:28+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/864a73d7c3cd58ef28e0e4b013a86372-23.html#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/864a73d7c3cd58ef28e0e4b013a86372-23.html#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[Jesuitenpater Lukas Niederberger ist aus dem Orden ausgetreten. Als Grund nannte er eine Frau und den Rechtsrutsch in der Kirche. Die Rechten w&uuml;rden ihre Ziele fast inquisitorisch verfolgen. Es ist besser, sage ich, eine Frau zu lieben als den unbekannten Gott, der nur Antworten gibt, die man sich selber &uuml;ber den himmlischen Umweg geben muss.]]></content:encoded></item><item><title>Weichsinnig</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-07-23T17:24:10+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/e33c806751391bcac63c4401b510bc3b-22.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/e33c806751391bcac63c4401b510bc3b-22.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[Seit Ueli Maurer auf einer gemeinsamen Liste mit den Freisinnigen in den St&auml;nderat gew&auml;hlt werden m&ouml;chte, sind sie nicht mehr weichsinnig. Auch die H&ouml;flichkeit ist gelegentlich Taktik.]]></content:encoded></item><item><title>Vulg&#xe4;re politische Sprache</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-07-23T17:23:41+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/5c7d92535624dceeaa3313f4ec5a504d-21.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/5c7d92535624dceeaa3313f4ec5a504d-21.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[Im Kommentar zu einem Leserbrief besch&auml;ftigt sich Corrado Augias in &laquo;La Repubblica&raquo; vom 5. Juli mit der Gefahr der vulg&auml;ren politischen Sprache. Er z&auml;hlt eine ganze Reihe von vulg&auml;ren gegenseitigen Beschimpfungen der Politiker auf. Die Richter werden als &laquo;malati di mente&raquo; bezeichnet, was man mit geisteskrank &uuml;bersetzen k&ouml;nnte. Wer diese Sprache salonf&auml;hig gemacht habe, sei Berlusconi. Alle, die nicht denken und stimmen wie er, bezeichnet er als coglioni, Schlappschw&auml;nze. Da ist weichsinnig geradezu ein h&ouml;flicher Ausdruck. Man vergesse leicht, meint Augias, welch ein zerst&ouml;rerisches Potenzial im vulg&auml;ren politischen Sprachgebrauch liege.]]></content:encoded></item><item><title>Der Po ein Spiegel Italiens</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-07-23T17:22:46+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ec5f0aa2f2e8329a328b991fb91f7691-20.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ec5f0aa2f2e8329a328b991fb91f7691-20.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[F&uuml;r den Regisseur Ermanno Olmi war der Po in seiner Kindheit sch&ouml;n wie der blaue Himmel. Man konnte sein Wasser trinken. &laquo;Ora &egrave; degradato e pieno di veleni&raquo;, heruntergekommen und voll von Giften. Dieser nunmehr entw&uuml;rdigte Fluss korrespondiere der allgemeinen Vergiftung der Gesellschaft. Er widerspiegle den zivilen und moralischen Niedergang des Landes, die Scheusslichkeiten, die die Italiener t&auml;glich konsumieren w&uuml;rden.]]></content:encoded></item><item><title>Obwaldens Finanzdirektor</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-06-18T17:22:04+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/db71ac43524bba709fa7429184512d9c-19.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/db71ac43524bba709fa7429184512d9c-19.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[Hans Wallimann nahm das Verdikt des Bundesgerichts mit Gelassenheit entgegen, reagierte mit Respekt gegen&uuml;ber dem h&ouml;chsten Gericht. Die Sieger jubelten. Andere attackierten das Bundesgericht wie schon beim Einb&uuml;rgerungsentscheid. Berlusconi attackierte, wenn ihm ein Richterspruch nicht passte, die dritte Gewalt. Die Obwaldner Regierung verdient daf&uuml;r ihrerseits Respekt. Der Rechtsstaat steht &uuml;ber den politischen Interessen und Emotionen. Wo stehen Italiens Institutionen heute? Mehr als 70% der befragten Italiener haben das Vertrauen in sie verloren.]]></content:encoded></item><item><title>Formel 1 im Wallis</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-06-18T17:21:32+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/e62d939512d973a159d9f932ed88a540-18.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/e62d939512d973a159d9f932ed88a540-18.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[Schon toll, unser Parlament diskutierte vier Stunden, ob Formel 1 Rennen in der Schweiz zugelassen werden sollen und beschenkte sich selber mit einem Mehrheits-Ja. Ulrich Giezendanner, SVP-Nationalrat und Initiant, trifft sich mit potenziellen Investoren. L&auml;rmidioten muss das Ja Freude bereiten. Oben auf dem Matterhorn wird man weder Gestank noch L&auml;rm h&ouml;ren. Aber vielleicht taut der Permafrost.]]></content:encoded></item><item><title>Die NZZ spottet</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-05-26T17:20:55+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/9586020b76c7d29c40bf17182f757dd7-17.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/9586020b76c7d29c40bf17182f757dd7-17.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[Dass die Bundes- und die Nationalratspr&auml;sidentin &laquo;Frauenpower auf dem R&uuml;tli inszenieren&raquo; m&ouml;chten, &laquo;musste die SVP in ihrem politischen Kerngesch&auml;ft auf den Plan rufen&raquo;. Also doch keine nur Kuhdreckwiese! Was sollte man dagegen sagen, wenn die SVP demn&auml;chst wieder eine Parteiversammlung auf dem Aelggi durchf&uuml;hrt. Nach massgebenden Geographen ist diese Alp das Zentrum der Schweiz.]]></content:encoded></item><item><title>Auf dem &#xab;Weg der Schweiz&#xbb;</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-05-26T17:20:25+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/5b1ac241174728b49bb91c6a3318daa1-16.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/5b1ac241174728b49bb91c6a3318daa1-16.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[Ludwig Marcuse schreibt: &laquo;Die H&auml;mischen sind die H&auml;sslichsten unter allen Menschen.&raquo; Nein, es ist nicht h&auml;misch gemeint, das R&uuml;tli sei eine Wiese mit Kuhfladen. Das ist purer Realismus. Der &laquo;Weg der Schweiz&raquo; f&uuml;hrt &uuml;ber diese Wiese.]]></content:encoded></item><item><title>Wiese mit Kuhdreck</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-05-26T17:19:58+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/902b5e9ae82c8dfe5c8040f3a460a897-15.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/902b5e9ae82c8dfe5c8040f3a460a897-15.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[Ueli Maurer spottet. Das R&uuml;tli, Eigentum der Schweizer Jugend, sei eine Wiese mit Kuhdreck. Er hat wohl Recht. K&uuml;he und K&auml;lber weiden dort auch. Christoph Blocher nimmt seinen Parteipr&auml;sidenten in Schutz. Ja, es sei doch eine Wiese mit Kuhdreck. General Guisan hielt den R&uuml;tlirapport auf dieser Kuhdreckwiese ab. Hoffentlich sind die hohen Offiziere nicht in warme Kuhfladen getreten. Sch&ouml;nes Land das Schweizerland! Dachte immer, die SVP denke patriotisch.]]></content:encoded></item><item><title>Einb&#xfc;rgerungsinitiative</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-04-01T17:19:14+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/bbd7ff7af318a08ee8ab772c394faa79-14.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/bbd7ff7af318a08ee8ab772c394faa79-14.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[Die SVP Einb&uuml;rgerungsinitiative wurde in der nationalr&auml;tlichen Kommission knapp gut geheissen. Es soll nun wieder m&ouml;glich sein, ohne Begr&uuml;ndung Kandidaten den roten Pass zu verweigern. Der Willk&uuml;r soll die T&uuml;re aufgestossen werden. Damit ist ein rechtsstaatliches Prinzip verletzt, denn ein Einb&uuml;rgerungsentscheid muss, wenn er willk&uuml;rlich ist, rechtlich angefochten werden k&ouml;nnen, wie das bei anderen Verwaltungsentscheiden selbstverst&auml;ndlich ist. Das Bundesgericht hat mit Recht darauf hingewiesen, dass eine Ablehnung des Gesuchs begr&uuml;ndet werden m&uuml;sse. Bei diesem unverst&auml;ndlichen Beschluss der Kommission haben leider auch die freisinnigen Nationalr&auml;te Philippo Leutenegger, Philippe M&uuml;ller und Edi Engelberger mitgewirkt. Das ist f&uuml;r einen freisinnig denkenden Menschen unverst&auml;ndlich. Der Entscheid ist vielleicht wahlpolitisch motiviert. Aber er muss vom Nationalrat korrigiert werden. Ohne eine solche Korrektur w&uuml;rde ich endg&uuml;ltig am Freisinn zweifeln.]]></content:encoded></item><item><title>Emp&#xf6;rung &#xfc;ber Plakataktion</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-04-30T17:18:43+02:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/c142bb159a6e6ca9fd54e287b4f3868f-13.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/c142bb159a6e6ca9fd54e287b4f3868f-13.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[Der Schweizerische Gewerkschaftsbund wirbt f&uuml;r ein Nein zur IV-Revision. Auf Plakaten und Postkarten bildet er drei behinderte Bundesr&auml;te ab. Es sind Fotomontagen. Man kann sagen: &laquo;Das geht zu weit.&raquo; Immerhin machen sie auf das aufmerksam, was gerne &uuml;bersehen und ausgeblendet wird.<br />Die Frage, die sich aufdr&auml;ngt, heisst schlicht: Wer hat mit solch starken Auftritten angefangen? Es brauche eine immer st&auml;rkere Dosis an Emotionen, um Aufmerksamkeit zu erregen, behaupten die Werbefachleute. Mit sachlichen Argumenten komme man dem Volk nicht bei. Die Kampagne des SGB weckt Emotionen und l&ouml;st heftige Diskussionen aus. Wer wird die Dosis erh&ouml;hen, ihr ein Gift beimischen, wenn es um finanzielle Interessen und um Wahlerfolge geht?]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xe4;ubige sollen lateinisch beten</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-03-14T17:17:51+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/74e38341da8aaed50593fd393e4f95a9-12.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/74e38341da8aaed50593fd393e4f95a9-12.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[Benedikt XVI. ist ein Papst, der in der Vergangenheit die Zukunft sieht. Geschiedene Katholiken d&uuml;rften keine Kommunion erhalten, der priesterliche Z&ouml;libat sei unverzichtbar. Zugleich entfesselt der Papst gegen die Regierung Prodi, die gleichgeschlechtlichen Paaren einen zivilrechtlichen Schutz geben m&ouml;chte, einen Sturm der Entr&uuml;stung. Die Polemik in den italienischen Medien dauert an. So werde die Familie zerst&ouml;rt. Sie aber sei der Hort der menschlichen Fortpflanzung. Dazu k&ouml;nnten Priester doch auch einen Beitrag leisten. Und nun sollen wir noch lateinisch beten. Der Papst betreibt ein Glasperlenspiel. Wie weit weg vom Volk will er die Kirche f&uuml;hren?<br /><br />Siehe NLZ vom 14. M&auml;rz 2007]]></content:encoded></item><item><title>Auf unsere Kosten wie Kaninchen vermehren</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-03-21T17:17:18+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/47b196aa4b825376f702d473d77426af-11.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/47b196aa4b825376f702d473d77426af-11.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[Weder Christoph Blocher noch Samuel Schmid sind dem Tessiner Regierungsrats Kandidaten der SVP, Eros Mellini, entgegengetreten, als dieser an der Delegiertenversammlung in die Runde rief, die Ausl&auml;nder w&uuml;rden sich &laquo;auf unsere Kosten in der Schweiz wie Kaninchen vermehren&raquo;. Stattdessen tobt tosender Applaus! Kein Wunder, Maurer heizt die Stimmung an und macht solche menschenverachtenden Spr&uuml;che salonf&auml;hig. Bei solch stockenden Gedanken m&uuml;sste die Seele explodieren und schreien: &laquo;Denkt dar&uuml;ber nach, was ihr sagt!&raquo; Da nistet sich wieder ein Spruch ein, der die Seele verdirbt. Niemand f&uuml;hlt sich berufen, Ausdr&uuml;cken dieser Art zu widersprechen. Wo sind die Bisch&ouml;fe? Wo ist das moralische Establishment? Wer liquidiert solche zu fixen Ideen werdenden Unworte? Wer beteiligt sich an der Verfl&uuml;ssigung der harten Worte, die die Realit&auml;t mit Dreck zudecken? Hat das Wort von den Schurkenstaaten und der Achse des B&ouml;sen nicht genug Elend in die Welt gesetzt? Auch bei uns suchen Iraker nach Asyl.]]></content:encoded></item><item><title>Dank SonntagsBlick von 28. Januar</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-02-05T17:16:33+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/8ce6fa05f5f307b300c969c174c57dc2-10.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/8ce6fa05f5f307b300c969c174c57dc2-10.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[Noch eine sch&ouml;ne Meldung, die zu denken gibt: &laquo;B&uuml;hlmann sagte, er sei in Gesch&auml;fte mit dunklen Typen geraten und brauche Geld.&raquo; So die Aussage des Mannes, der dem Luzerner Finanzdirektor Geld geliehen hat und ihn dann betreiben musste, weil B&uuml;hlmann stumm blieb, als er ihm anrief, SMS schickte und per Fax drohte, er werde ihn betreiben. Das gibt mir in der Aff&auml;re mehr zu denken, als die Betreibung selbst. Dunkle Typen! Wer k&ouml;nnen sie sein? Mit welchen dunklen Typen gibt sich da der Finanzdirektor ab und macht Schulden? ]]></content:encoded></item><item><title>Politischer Klatsch</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-02-05T17:15:55+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ebf76f7af7da937676c58e010a0c49ca-9.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ebf76f7af7da937676c58e010a0c49ca-9.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[Es ist doch gut, dass uns der &laquo;SonntagsBlick&raquo; berichtet, dass beim &laquo;Ospeli&raquo;, einem Vorfasnachtsevent in Basel 350 Besucher von Marcel Ospel begr&uuml;sst werden konnten, darunter auch Christoph und Silvia Blocher. Ich habe schon vor Cortis Aussagen gedacht, die Banken h&auml;tten die Swissair vor dem Untergang retten k&ouml;nnen. Sie scheffeln doch Milliarden an Reserven auf die hohe Kante. Nun erweist offenbar auch die hohe Politik dem CEO der UBS die Ehre. Sollen uns ja nicht immer vom Filz der Andern reden!]]></content:encoded></item><item><title>Kulturpolitik</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-02-21T11:54:14+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/6d83ed625d7639e9d5b2f1961dedb655-7.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/6d83ed625d7639e9d5b2f1961dedb655-7.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Die SVP verabschiedete ein Positionspapier zur Kulturpolitik und prangert darin den linken Filz in den Vergabegremien der Filmf&ouml;rderung an. Die SP plustert sich als Kulturpartei auf und verlangt mehr staatliche Unterst&uuml;tzung. Beide Parteien meinen: Kultur m&uuml;sse n&uuml;tzlich sein. Sie habe dem Land zu dienen. Sie begr&uuml;nden ihre Position unterschiedlich. Urs Widmer sagte einmal: &laquo;Dichter sind wie Regenw&uuml;rmer, sie lockern das Plattgedr&uuml;ckte auf.&raquo; Welche Partei lockert nun das Plattgedr&uuml;ckte besser auf? Oder sind alle, die das Plattgedr&uuml;ckte auflockern, Linke? Kultur soll nicht instrumentalisiert werden, vielmehr soll sie gesellschaftlichen Humus bilden und Biotope m&ouml;glich machen.<br />Mein n&auml;chste Kolumne tr&auml;gt den Titel: &laquo;<a href="../kolumnen/files/819426aa666041e2608ea1feb120b955-14.html" rel="self" title="Kolumnen:Dichter sind wie Regenwürmer">Dichter sind wie Regenw&uuml;rmer&raquo;</a> und befasst sich mit Kulturpolitik.]]></content:encoded></item><item><title>Belpaese und Bonsai</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-02-21T11:53:35+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/3f5e41594fa45a863543c3d179e0b82f-6.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/3f5e41594fa45a863543c3d179e0b82f-6.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[&laquo;La Republicca&raquo; bringt regelm&auml;ssig kleine Pfefferk&ouml;rner unter dem Titel &laquo;Belpaese&raquo; und &laquo;Bonsai&raquo;. In Belpaese glossiert die Zeitung Ereignisse, die Italiener, meistens Pers&ouml;nlichkeiten des &ouml;ffentlichen Lebens, charakterisieren. Da wird gestichelt und mit leiser Ironie auf Widerspr&uuml;chlichkeiten und Eitelkeiten hingewiesen. In &laquo;Bonsai&raquo; wird ein Zwergb&auml;umchen zu einer Eiche, eine M&uuml;cke zu einem Elefanten, ein Wicht zu einem Held. Parteiengez&auml;nk charakterisiert auch bei uns das sch&ouml;ne Land, Belpaese, wie das Beispiel der Kulturpolitik zeigt.]]></content:encoded></item><item><title>Fremdes Geld ausgeben</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-02-27T11:52:53+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ade21f90224ccca949b2e7978ca04571-5.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/ade21f90224ccca949b2e7978ca04571-5.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[Ich verliess gerade das Caf&eacute; de Ville in Luzern, als zwei Herren, nach meiner Einsch&auml;tzung Gesch&auml;ftsleute, &uuml;ber die Treppe hoch kamen. Der eine sagte zum andern erbost: &laquo;Diese Fritze von Pro &hellip;, die fremdes Geld verteilen, sind doch &hellip;&raquo;. Im raschen Vor&uuml;bergehen konnte ich nicht genau vernehmen, um was es sich genau handelte. Aber eben um Fritze, die fremdes Geld verteilen. Ich &uuml;berlegte mir: &laquo;Geben Gesch&auml;ftsleute, die viele Angestellte f&uuml;r sich arbeiten lassen, nicht auch fremdes Geld aus? Und wie ist es mit den hohen Sal&auml;ren von Managern und den unglaublichen B&ouml;rsengewinnen? Was ist eigenes Geld?&raquo;]]></content:encoded></item><item><title>Wahlprogramm der SVP</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-01-23T11:40:21+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/a743505637d9e6c63275b8903f226b1d-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/a743505637d9e6c63275b8903f226b1d-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Mir kommt das neue Wahlprogramm der SVP wie ein Migros Einkaufszentrum vor: Im Innern des Raumes k&uuml;nstliches Licht, keine Fenster, keine frische Luft und auf dem Gestellen ein Warenangebot, das die Schweizerinnen und Schweizer dick macht, dazu im variablen, f&uuml;r Ausstellungen und Aktionen vorgesehen, Terrain ein Geissbock mit Zotteln. Ein sch&ouml;nes Tier, f&uuml;rwahr, aber es stinkt.]]></content:encoded></item><item><title>Freisinn aus den Fugen</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-01-29T11:39:33+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/74196880acc2dde43ebf8d1bc33c0221-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/74196880acc2dde43ebf8d1bc33c0221-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Dass an einem Parteitag die Freisinnige F&uuml;hrung nicht f&auml;hig ist, dem Parteivolk zu erkl&auml;ren, dass die Abschaffung der direkten Bundessteuer den sozialen Graben im Land vergr&ouml;ssert und die Ideale des Freisinns grob verletzt, entt&auml;uscht mich sehr. So ger&auml;t diese (noch immer meine) Partei ausser Rand und Band. Man muss sich dann fragen, ob man noch zu den f&uuml;nf Prozent W&auml;hler geh&ouml;rt, die von der Abschaffung der direkten Bundessteuer profitieren. Ich w&uuml;rde dann allerdings nicht mehr zu den f&uuml;nf Prozent geh&ouml;ren.]]></content:encoded></item><item><title>Plebiszit f&#xfc;r Blocher</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-01-29T11:38:20+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/d6590d8160143837d35b968109f68678-2.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/d6590d8160143837d35b968109f68678-2.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[Christoph Blocher wird mit Sicherheit nach den Wahlen wieder in den Bundesrat gew&auml;hlt. Die SVP aber sch&uuml;rt Ungewissheit. Damit l&auml;sst sich taktisch spielen. Die Wahl im Herbst wird zu einer Pro- oder Kontrakwahl von Blocher hochstilisiert. Blocher ist f&uuml;r die SVP das beste Streitross und Zugpferd. Allm&auml;hlich aber k&ouml;nnten die W&auml;hlerinnen und W&auml;hler diesen taktischen Trick durchschauen. Was geschieht, wenn das Spiel von der hypothetischen Nicht-Wahl von Christoph Blocher von den Stimmenden durchschaut wird und die k&uuml;nstlich gesch&uuml;rte Emp&ouml;rung abklingt?]]></content:encoded></item><item><title>Beim Herumsurfen auf der SVP Homepage</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-01-30T11:37:25+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/78dfdd8a2cb0579ba863533ec01ba796-1.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/78dfdd8a2cb0579ba863533ec01ba796-1.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[Seht her, wie die Linken unser Land zerst&ouml;ren. Wer bei den Wahlen im Oktober Rot/Gr&uuml;n w&auml;hlt, beschleunigt den Niedergang der Schweiz.<br /><br />Diese Aussagen sind mit einigen Aktivit&auml;ten von Linksextremen recht d&uuml;rftig begr&uuml;ndet. Wir k&ouml;nnten dagegen die Frage stellen: Wollen wir eine rechtsextreme R&uuml;tliradaugesellschaft? Aber was soll diese gegenseitige Aufrechnung, wenn es um die Zukunft der Schweiz in einer weiten Welt geht? Die SVP rechnet offenbar mit der Dummheit der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler und meint: geht es aufw&auml;rts mit der Schweiz, sind wir es, geht es abw&auml;rts, sind es die andern!]]></content:encoded></item><item><title>Dichter sind wie Regenw&#xfc;rmer</title><dc:creator>info@andreas-iten.ch</dc:creator><category>Pfefferk&#xf6;rner</category><dc:date>2007-01-31T11:36:38+01:00</dc:date><link>http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/e1862070e5abee06f4af7c6622c7fc23-0.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreas-iten.ch/pfeffer/files/e1862070e5abee06f4af7c6622c7fc23-0.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[(Tages-Anzeiger vom 30. Januar 2007)<br /><br />Genauer sagte Urs Widmer in Frankfurt am Main, Dichter seien f&uuml;r die Sprachform, was die Regenw&uuml;rmer f&uuml;r den Boden: Sie lockern das Plattgedr&uuml;ckte. Das ist ein Trost f&uuml;r alle diejenigen unter den Erz&auml;hlern und Intellektuellen, die Politiker gerne als Sch&ouml;ngeister abtun und damit sagen wollen, sie seien bedeutungslos. Schon oft aber haben sie den Boden unter den Plattgedr&uuml;ckten gelockert.]]></content:encoded></item></channel>
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